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Wie The Klub Kitchen SO'USE als einzigen Bestell- und Zahlungskanal an 6 Standorten etabliert hat

The Klub Kitchen setzt SO'USE als einzigen Bestell- und Zahlungskanal ein – an 6 Standorten in drei Städten. Das Ergebnis: ein reibungsloser Betrieb, der vollständig auf den Gast ausgerichtet ist.

100%

aller Bestellungen und Zahlungen laufen über SO'USE

21%

Ø Steigerung des Warenkorbs pro Gast seit Einführung von SO'USE

Kunde The Klub Kitchen

The Klub Kitchen ist ein modernes Restaurant in Hamburg, das kreative Fusionsküche mit urbanem Ambiente verbindet. Das Konzept setzt auf saisonale Zutaten, innovative Cocktails und ein Dining-Erlebnis, das Kulinarik und Kultur verschmelzen lässt.

Standort

6 Standorte in Berlin, Hamburg und München

Kunde seit

Mai 2023

Die Herausforderung

Wachstum skalieren – ohne den Betrieb zu verkomplizieren

The Klub Kitchen wächst. Sechs Standorte in drei Städten, ein klar definiertes Konzept – und der Anspruch, dass sich der Besuch in allen Standorten nicht nur gleich anfühlt, sondern absolut reibungslos ist. Für ein Fast-Casual-Konzept mit hohem Qualitätsanspruch und gehobener Küche ohne klassischen Tischservice bedeutet das: Der Bestellprozess muss an jedem Standort identisch, intuitiv und unabhängig von wechselndem Personal funktionieren.

Gleichzeitig muss die Lösung nahtlos mit dem bestehenden Kassensystem – der Lightspeed K-Series – integriert sein und zentral steuerbar bleiben. Eine Speisekarte, eine Logik, alle Standorte.

Die Lösung

Order & Pay als einziger Kanal – konsequent und gästezentriert

Mit SO'USE Order & Pay hat The Klub Kitchen nicht einfach einen weiteren Bestellkanal eingeführt – sondern den einzigen. Wer bei The Klub Kitchen bestellt, bestellt über SO'USE. QR-Code scannen, Gericht wählen, bezahlen – fertig. Kein Tresen, kein Anstehen, kein Warten, bis bestellt werden kann.

Diese Konsequenz ist keine Einschränkung, sondern eine Stärke: Sie schafft Klarheit für den Gast, Einheitlichkeit und volle Steuerbarkeit für das Team. Die direkte Integration in die Lightspeed K-Series sorgt dafür, dass Bestellungen ohne manuelle Zwischenschritte in der Kasse landen.

Ergänzt wird das Setup durch den SO'USE Web-Shop – so können Gäste auch im Voraus oder remote bestellen, ohne auf Drittplattformen angewiesen zu sein.

Fazit

Messbare Entwicklung – ein Kanal, alle Standorte

Vor SO'USE

Keine

digitale Bestellmöglichkeit

Kein fester Bestellkanal

The Klub Kitchen startete ohne einheitlichen digitalen Bestellprozess. Je nach Standort und Schicht lief die Bestellung anders ab – mal am Tresen, mal durch Zuruf. Für ein Konzept mit Wachstumsambitionen war das keine skalierbare Basis.

Lange Wartezeiten bei Nachbestellungen

Wollten Gäste nachbestellen, mussten sie auf eine freie Servicekraft warten. Viele verzichteten schlicht darauf. Umsatzpotenzial blieb liegen.

Inkonsistenz über Standorte hinweg

Ohne zentral gesteuerten Prozess variierten Ablauf und Gastgefühl von Standort zu Standort. Einheitliche Qualitätssicherung war kaum möglich.

Nach SO'USE

100%

aller Bestellungen & Zahlungen laufen über SO'USE

+21%

Ø Höherer Warenkorb pro Bestellung

Ein Kanal. Alle Standorte.

SO’USE Order & Pay ist der einzige Bestellweg bei The Klub Kitchen – an allen 6 Standorten, ohne Ausnahme. QR-Code scannen, bestellen, bezahlen.

Self-Ordering für Nachbestellungen

Gäste bestellen eigenständig nach – direkt vom Smartphone, ohne auf jemanden warten zu müssen. Die Hemmschwelle für eine zweite Runde sinkt, die Nachbestellungen pro Tisch steigen.

Höheres Trinkgeld, zufriedenere Gäste

Der Bezahlvorgang läuft vollständig digital – schnell, unkompliziert, auch getrennt. Das Ergebnis: Das durchschnittliche Trinkgeld steigt und zeigt die Zufriedenheit der Gäste.


Überzeugt? Starte jetzt mit SO'USE

The Klub Kitchen zeigt, was möglich ist, wenn ein Gastronomiekonzept konsequent auf digitale Bestellung setzt – an jedem Standort, für jeden Gast, jeden Tag. Bereit für den nächsten Schritt?

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